ReKid für Schulen und Bibliotheken
Eine Lizenz, viele Kinder — und kein einziges Schülerkonto.
Keine Anmeldung für Kinder
Schülerinnen und Schüler legen kein Konto an, geben keine E-Mail-Adresse an und wählen kein Passwort. Das Klassengerät öffnet einen Link — das ist die gesamte Einrichtung.
Ein Link je Klasse oder Gerät
Geben Sie der Klasse den Kinder-Link. Der Erwachsenen-Link bleibt bei der Lehrkraft, die Kontingent und Einstellungen sieht.
Später nichts zu löschen
Da nie eine Schüleridentität erhoben wird, gibt es auch keinen Datensatz, der beim Schulwechsel exportiert, aufbewahrt oder gelöscht werden müsste.
Läuft auf allem mit Browser
Keine Installation, keine Erweiterung, kein verwaltetes Profil. Chromebooks, Tablets und gemeinsam genutzte Rechner funktionieren gleich.
Was die Sicherheitsebenen blockieren
Die folgende Liste ist das Themenwörterbuch, nicht das gesamte System: Seiten werden auch nach ihrer Adresse und ihrem tatsächlichen Text beurteilt.
| Kategorie | Beispiele für Blockiertes |
|---|---|
| Erwachseneninhalte | Pornografie, Nacktheit, sexuelles Material, Erwachsenenseiten und Erwachsenen-Domainendungen |
| Drogen, Alkohol, Tabak | Beschaffung und Konsum, Verkaufsseiten, Vaping |
| Glücksspiel | Wettanbieter, Casinos, Quoten, Werbung für Lootboxen |
| Gewalt und Waffen | Explizite Gewalt, Gore, Waffenkauf, Sprengstoff |
| Hass und Extremismus | Hassrede, terroristisches oder extremistisches Material |
| Selbstverletzung | Wird behutsam behandelt — siehe unten |
| Dating und Fremden-Chat | Dating-Apps, Videochat mit zufälligen Fremden |
| Unmoderierte Nutzerinhalte | Soziale Netzwerke, Foren, Kommentarseiten, Chat-Plattformen |
Selbstverletzung wird anders behandelt
Ein Kind, das nach Selbstverletzung fragt, benimmt sich nicht daneben. ReKid liefert zu diesen Fragen keine Suchergebnisse — und schimpft auch nicht. Es zeigt eine kurze, warme Nachricht, die das Kind ermutigt, mit einer vertrauten erwachsenen Person zu sprechen, zusammen mit einer Hilfsnummer. Nichts davon wird mit einem Namen verknüpft, denn ReKid kennt keine Namen.
Was ReKid über Ihr Kind weiß
Die ehrliche Antwort lautet: fast nichts. Und das ist eine Entwurfsentscheidung, kein Versprechen.
Was rekid.uk speichert
- Einen Einweg-Hash des Zugangsschlüssels — der Schlüssel selbst wird nirgends festgehalten und lässt sich aus der Datenbank nicht wiederherstellen.
- Einen gesalzenen Hash der IP-Adresse, ausschließlich zur Begrenzung der Anfragerate.
- Einen zweibuchstabigen Ländercode aus einem Header, den das Netz ohnehin sendet.
- Den Suchtext und die entstandene Seite, damit eine wiederholte Frage sofort beantwortet werden kann.
Was rekid.uk niemals speichert
- Kein Vorname, kein Nachname, kein Geburtsdatum, keine Schule.
- Keine E-Mail-Adresse und kein Passwort — es gibt nichts, womit man sich anmelden könnte.
- Nirgends eine rohe IP-Adresse, in keiner Tabelle und keinem Protokoll.
- Kein Standort über den Ländercode hinaus. Kein GPS, keine Stadt, keine Abfrage bei Dritten.
- Keine Werbe-IDs und keine Tracker von Dritten, denn es gibt keine Werbung.
Die Brücke zwischen dieser Seite und rekid.uk ist einseitig
getrekid.com weiß, wer Sie sind, weil Sie etwas gekauft haben. rekid.uk weiß es nicht und kann nicht danach fragen. Diese Seite weiß, dass Kontoinhaber X den Schlüssel Y besitzt; rekid.uk sieht immer nur Schlüssel Y. Es gibt dort keinen Weg zu erfahren, wer wonach gesucht hat — und für uns auch nicht.
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